1. Auf nach Schottland

Jetzt gehts loos, und erstaunlicherweise war von Nervosität nahezu nichts zu spüren. Mir kam es eher so vor, dass dafür viele um mich herum wegen mir und meinem Projekt nervös waren. Auch gut, dann muss ich ja nicht auch noch mitmachen, da bin ich ja eh nicht so der Typ, der dem Trend folgen, und allen alles nachmachen will.

Nachfolgend ein Paar Stichworte, um euch nicht zu langweilen. Wenn Mehr Infos dazu gewünscht werden bitte melden:
– Frankreich war super Wetter.
– Fleischschmuggel (es Grüsst BSE)
– London -> Regen (ach wirklich? 😂)
– Bus 3\4 Stunden Verspätung.

Eine lustige Geschichte ist jedoch beim check-in entstanden: da hatte jemand warme Maisfladen dabei, und die konnte er zuerst nicht in die Gepäckabteilung geben, da es Hot-food war, welches anders deklariert sein sollte. Mais haben die schottischen Busbeamte auch nicht verstanden und benötigten höhere Entscheifdungsgewalt. Beim mehrmaligem erwähnen vom Wort „Corn“, und nach dem Versichern, dass es nur noch knapp Körpertemperatur haben wird, was ja (ausser wenn mein Körper als Referenz gelte natürlich :)) nicht mehr richtig als Hot-Food durchgehe, lenkten Sie ein und liessen den Mann und danach auch uns einsteigen. So hat der Mais seinem Namen Ehre gemacht.

– Glasgow: Kaffee, weniger hässlich als vermutet und gehört
– Edinburgh: Pies, Ales, Whisky (die Iren würden Whiskey schreiben) und müde Musiker, aber dafür Bobby, der goldschnäuzige Wachhund
– Camping: Dusche, Schlaf und Müeslizmorge
– unterwegs zum Loch Fleet:  imposante Brücke, ängstliches Nessie, feiner Znacht
– beim Loch Fleet: bis 12 Seelöwen horchen dem Dudelsack (Loch = See)

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– Duncansby und Dunnet head: Strassenhaggies, Steilküsten, Mücken
– Nessie unsichtbar

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Loch Ness (ohne Nessie)

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2 Gedanken zu „1. Auf nach Schottland“

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